Neudorff Sugan MäuseKöder Korn

Neudorff Sugan MäuseKöder Korn 120g
9,99 € *
Inhalt: 120 Gramm (8,33 € * / 100 Gramm)

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Inhalt:

  • NE-00714
Enthält 40 g/kg Alphachloralose.   Neudorff`s Sugan MäuseKöder Korn ist... mehr
Neudorff Sugan MäuseKöder Korn
Enthält 40 g/kg Alphachloralose.
 
Neudorff`s Sugan MäuseKöder Korn ist ein Spezialköder in auslegefertigen Portionsbeuteln zur sicheren Bekämpfung von Mäusen. In trockenen Innenräumen (z.B. Küche) einsetzbar.
 
Der mikroverkapselte Wirkstoff garantiert eine sehr gute Köderannahme. Wirkt innerhalb eniger Stunden durch Unterkühlung. Keine Resistenzen nachweisbar. Enthält Bitterstoffe gegen versehentliche Aufnahme.
  
Anwendung:
Handschuhe tragen und in der Neudorff Sugan MäuseköderBox auslegen. Mehrere Köderstellen im Abstand von 3 bis 5 Metern anlegen (1 bis 2 Portionsbeutel pro Köderstelle).
 
Info:
Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.
  
Mit folgendem Inhalt erhältlich:
120g
200g
 
 
Wichtiger Hinweis: Das offene Auslegen von Giftködern ist verboten!
Ratten-/Mäuseköder sind in geeigneten Köderverstecken so auszulegen, dass die Mittel für Kinder, Haustiere und Vögel unzugänglich sind.
 

Gebrauchsanweisung / Gebrauchsanleitung:
 
Zur Bekämpfung von Hausmäusen im Innenbereich durch den nicht-berufsmäßigen und berufsmäßigen Verwender ohne Sachkunde bei Temperaturen bis höchstens 24 °C.
 
Produkteigenschaften:
- Spezialköder gegen Mäuse
- tötet durch Unterkühlung in wenigen Stunden
- mikroverkapselter Wirkstoff - garantiert sehr gute Köderannahme
- auslegefertiger Getreideköder im Portionsbeutel

BIOZID-Zulassungsnummer:
DE-0002238-0001-14 (Produktart 14 Rodentizide)

Wirkstoff:
Alphachloralose (CAS 15879-93-3): 4 % w/w
 
Anwendungsgebiete:
Zur Bekämpfung von Hausmäusen im Innenbereich durch den nicht-berufsmäßigen und berufsmäßigen Verwender ohne Sachkunde bei Temperaturen bis höchstens 24 °C.
 
Anwendungszeitraum:
Ganzjährig
 
Vorbereitung:
Vor der Anwendung von Bioziden den Einsatz biozidfreier Alternativen prüfen. Vor allem bei der Bekämpfung von Hausmäusen sind Fallen* dem Einsatz von Biozid-Produkten vorzuziehen. Der Einsatz von Bioziden ist das letzte Mittel der Wahl und sollte immer auf das notwendige Mindestmaß reduziert werden. Die bevorzugten Aufenthaltsorte (Laufwege, Nistplätze, Fressplätze) der Nager in Gebäude z.B. anhand von Nage- und Kotspuren oder durch das Auslegen von kleinen Mengen giftfreien Köders (z.B. Haferflocken) feststellen. Die Reste der giftfreien Köder vor Beginn der eigentlichen Bekämpfung wieder entfernen. Die Befallsstellen möglichst nicht zu Beginn der Maßnahme aufräumen, da dies die Nager stört und die Köderannahme erschwert, es sei denn, das Aufräumen ist aufgrund der konkreten Anwendungssituation erforderlich. Für Nager leicht erreichbare Nahrungsquellen möglichst entfernen. Vor der Bekämpfungsmaßnahme alle Nutzer der Räumlichkeiten, in denen Giftköder ausgelegt werden, über die Vergiftungsgefahr für Menschen und Haus- und Wildtiere und über die Maßnahmen, die im Falle einer Vergiftung, des Verschüttens des Köders oder des Findens von toten Nagern zu ergreifen sind, informieren (s. Herstellerangaben).
 
* Klebefallen dürfen aus Gründen des Tierschutzes nicht verwendet werden!
 
Gebrauch:
Sugan MäuseKöder Korn in den betroffenen Innenbereichen anwenden. Direkt an den Laufwegen und in der Nähe der Nistplätze und Verstecke der Schadnager anwenden. Köderstellen laufend kontrollieren und Sugan MäuseKöder Korn nachlegen, bis keine Annahme mehr erfolgt. Sugan MäuseköderBox verwenden! Stets sicher vor Kindern, Haustieren und Wildtieren auslegen!
 
Aufwandmengen: Schwacher Befall: 10 bis 25 g Köder pro Köderstation (1 bis 2 Portionsbeutel pro Köderstelle) alle 5 m; Starker Befall: 10 bis 25 g Köder pro Köderstation (1 bis 2 Portionsbeutel pro Köderstelle) alle 3 m. Bei starkem Befall Köderstellennetz nach Bedarf verdichten.
 
Die Köderstationen einige Tage nach der ersten Anwendung kontrollieren und nachfüllen, später ein Mal wöchentlich, je nachdem, ob der Köder gefressen wurde. Die Köderstationen zwischen zwei Anwendungen nicht reinigen. Abfälle und Behälter müssen in gesicherter Weise beseitigt werden. Freisetzung in die Umwelt vermeiden. Nicht in die Kanalisation gelangen lassen. Ausgediente Köderstationen an einer entsprechenden Sondermüll-Deponie oder einer Sondermüllsammelstelle abgeben. Die Verpackung darf nicht wiederverwendet oder recycelt werden. Köder, die nicht verwendet, nicht angenommenm, oder aus der Köderbox gezerrt wurden, müssen aufgesammelt und an einer geeigneten Sondermüll-Deponie oder einer Sondermüllsammelstelle abgegeben werden. 
 
Anwendungshinweise:
Vor der Bekämpfung sind die betroffenen Räumlichkeiten entsprechend zu kennzeichnen. Zudem sind allgemein verständliche Warnhinweise auf das Risiko der Primär- und Sekundärvergiftung im Bereich der Anwendung anzubringen und zusätzliche Angaben zu ersten Maßnahmen, die im Falle einer Vergiftung ergriffen werden können, zu machen. Köder müssen in der Art ausgelegt werden, dass das Risiko des Verzehrs durch Nicht-Zieltiere auf ein Minimum beschränkt ist. Dies beinhaltet auch die Aufstellung von Köderstationen. Wenn möglich, die Köder in den Köderstationen so sichern, dass ein Verschleppen durch Nagetiere nicht möglich ist. Nur in geschlossenen Kabeltrassen oder Rohrleitungen, Unterbauten von. z. B. Elektroschaltschränken, Hochspannungsschränken, Hohlräume in Wänden und Wandverkleidungen, die für Nicht-Zieltiere und Kinder nicht zugänglich sind, ist eine Köderauslegung ohne Köderstationen zulässig. Während der Anwendung des Biozid-Produktes muss regelmäßig nach den durch die Anwendung des Biozids bereits getöteten Nagern gesucht und diese müssen entsorgt werden. Dies muss mindestens so oft geschehen wie Köder kontrolliert oder nachgelegt werden. Dabei sind die lokalen Anforderungen an die Entsorgung von Tierkadavern zu beachten. Nach Abschluss der Bekämpfungsmaßnahme sind alle ausgelegten Köder fachgerecht zu entsorgen.
 
Durchführung und begleitende Maßnahmen:
Das Biozid-Produkt nur in Gebäuden verwenden. Nicht im Außenbereich auslegen. Köder nicht zur Vorbeugung gegen Nager oder zur Feststellung eines Nagerbefalls auslegen. Es müssen Köderstationen zur Ausbringung von Ködern verwendet werden. Wenn die Beschaffenheit der Köder und Köderstationen dies zulässt, die Köder in den Köderstationen sichern, so dass ein Verschleppen durch Nagetiere nicht möglich ist. Das Auslegen von Ködern ohne Köderstation stellt eine hohe Vergiftungsgefahr für Menschen und Haus- und Wildtiere dar! Köderstationen gezielt an den zuvor erkundeten, von Nagern bevorzugten Aufenthaltsorten im Innenbereich platzieren. Den Köder für Kinder unzugänglich auslegen, den Zugang für Haus- und Wildtiere so weit wie möglich verhindern. Bei der Auslegung der Köder die Anwendungsbestimmungen des Herstellers befolgen.
 
Kontrollen:
Zu Beginn der Bekämpfung Köderstellen möglichst alle 2 bis 3 Tage und anschließend mindestens wöchentlich aufsuchen und kontrollieren, ob der Köder angenommen wird und die Köderstationen unversehrt sind. Bei jeder Kontrolle gefressene Köder ersetzen und das betroffene Gebiet nach toten Nagern absuchen, diese entsorgen um damit Sekundärvergiftungen von Haus- und Wildtieren vorzubeugen. Tote Nager in einer Plastiktüte verpackt über den Hausmüll oder eine Tierkörperbeseitigungsanlage entsorgen.
 
Beendigung der Maßnahme:
Die Bekämpfungsmaßnahme beenden, wenn keine Köder mehr angenommen werden. Alle Köder und tote Nager vom Befallsort entfernen. Bei der Aufnahme von Köderresten Hautkontakt vermeiden. Köder entsprechend der Herstellerangaben entsorgen. Unbeschädigte Köderstationen können wiederverwendet werden.
 
Nachkontrollen:
Um nach der erfolgreichen Bekämpfungsmaßnahme einen Neubefall zu vermeiden, folgende vorbeugende Maßnahmen ergreifen: Nahrungsquellen und Tränken (Lebensmittel, Tierfutter, Kompost, Müll etc.) möglichst entfernen oder für Nager unzugänglich machen. Beseitigung von Unterschlupfmöglichkeiten für die Nager, z.B. Unrat, Gerümpel und Abfall. Vegetation in unmittelbarer Nähe von Gebäuden ggf. entfernen. Wenn möglich, Zugänge (Spalten, Löcher, Katzenklappen, Drainagen etc.) zum Innenbereich für Nagetiere unzugänglich machen oder verschließen.
 
Hinweise zum Schutz des Anwenders:
Nur im Originalbehälter aufbewahren. Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen. Die Köderstationen nur in Bereichen anbringen, die nicht überschwemmt werden können. Die Köderstationen dürfen nicht für andere Produkte als Rodentizide verwendet werden. Sachets ungeöffnet verteilen, Nagetiere beißen sich durch den Beutel hindurch. Alle Köderstationen nach Beendigung der Behandlung entfernen. Bei der Anwendung des Produkts sowie bei möglicher Entsorgung von Kadavern Chemikalienschutzhandschuhe (EN 374, Kat III) aus Nitril (0.12 mm), z. B. Touch N Ruff (Ansell) tragen. Handschuhe nach Gebrauch entweder mit Wasser und Seife reinigen oder fachgerecht entsorgen. Verunreinigte Kleidung maschinell reinigen. Kühl und trocken lagern! Köderreste mechanisch aufnehmen, in verschließbaren Behälter überführen und entsorgen. Mittel und desen Reste sowie entleerte Behälter und Packungen nicht in Gewässer und Umwelt gelangen lassen. Gefährlich für Wildtiere.
 
Hinweise zum Schutz der Umwelt:
Mittel und dessen Reste sowie entleerte Behälter und Packungen nicht in Gewässer und Umwelt gelangen lassen. Gefährlich für Wildtiere.
 
Anwendungsbestimmungen:
Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.
 
Gefahrenhinweise:
Achtung
Sehr guftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Freisetzung in die Umwelt vermeiden. Verschüttete Mengen aufnehmen. Inhalt/Behälter gemäß den gültigen Vorschriften der Problemabfallentsorgung zuführen.
 
Erste-Hilfe-Maßnahmen:
Bei erfolgter Exposition, in jedem Fall unverzüglich das Giftinformationszentrum, Tel. + 49 (0) 30 / 19240, einen medizinischen Rettungsdienst oder einen Arzt kontaktieren und die Situation beschreiben (Angaben des Etiketts, geschätzte Expositonsdosis). Bei Aufnahme durch Einatmen: Für Frischluftzufuhr zum Atmen sorgen und den Verunfallten in Ruheposition ausruhen lassen. Im Fall von Hautkontakt: Kontaminierte Kleidungsstücke ablegen und die Haut mit Seife waschen, anschließend ausgiebig mit Wasser spülen. Keine Lösungs- oder Verdünnungsmittel verwenden. Im Fall von Kontakt mit den Augen: Mehrere Minuten lang gründlich unter einem dünnen Wasserstrahl (möglichst lauwarm) waschen; dabei die Augenlider unter dem Wasserstrahl offen halten. Bei Verschlucken sofort ärztlichen Rat einholen und Verpackung oder Etikett vorzeigen. Kein Erbrechen auslösen. Unabhängig davon, welche Menge von dem Produkt verschluckt wurde, keinesfalls etwas essen oder trinken. Den Verunfallten in stabiler Seitenlage betten und gegen Verletzungen im Fall jäher Bewegungen oder Krämpfe sichern. Die Atmung überwachen. Die Anordnungen des Arztes befolgen. Im dringenden Notfall die Notrufnummer 112 anrufen.
 
Hinweis für den Arzt:
Das Biozid-Produkt Sugan MäuseKöderKorn enthält ein Rodentizid, das als Depressivum auf das Nervensystem sowie krampfauslösend wirkt. Frühzeitig eintretende Verstopfung der Bronchien. Die Behandlung erfolgt symptomatisch, ein spezifisches Antidot gibt es nicht.
 
Entsorgung:
Nach erfolgreicher Bekämpfung nicht angenommene Sachets wieder entfernen. Produktreste sind der kommunalen Schadstoffsammelstelle zuzuführen.
 
Lagerung:
Nur im Originalbehälter aufbewahren. Nicht zusammen mit Futtermitteln lagern. Nicht zusammen mit Lebensmitteln lagern. Frostfrei lagern! Für Unbefugte und Kinder unzugänglich aufbewahren! Trocken lagern. Nicht bei Temperaturen über 40°C aufbewahren.
 
Haltbarkeit:
Verfallsdatum bei sachgerechter Lagerung 24 Monate ab Produktionsdatum.
 
Zusatzinformation:
Wenn nach etwa einem Monat von den Nagetieren unvermindert Köder aufgenommen werden, ohne dass ein Nachlassen der Nagetieraktivität erkennbar ist, sollte unbedingt ein professioneller Schädlingsbekämpfer hinzugezogen werden.

 
Weiterführende Informationen:
 
Kennzeichnung gemäß Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 [CLP/GHS]:
GHS09 - Achtung H410 Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung. P102 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. P273 Freisetzung in die Umwelt vermeiden. P391 Verschüttete Mengen aufnehmen. P501 Inhalt/Behälter ordnungsgemäßer Entsorgung zuführen.
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