Neudorff Netz-Schwefelit WG

Neudorff Netz-Schwefelit WG
9,99 € *
Inhalt: 75 Gramm (13,32 € * / 100 Gramm)

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  • NE-00868
Enthält 796 g/kg Schwefel Neudorff`s Netz-Schwefelit WG ist ein Spritzpulver zur... mehr
Neudorff Netz-Schwefelit WG
Enthält 796 g/kg Schwefel

Neudorff`s Netz-Schwefelit WG ist ein Spritzpulver zur Bekämpfung folgender Pilzkrankheiten:
  • Echter Mehltau an Rosen und Zierpflanzen im Freiland
  • Amerikanischer Stachelbeermehltau
  • Echter Mehltau an Weinreben im Freiland
  • Echter Mehltau und Schorf an Kernobst
  • Echter Mehltau an Gurken im Freiland
Nach § 18a Lückenindikation für den Erwerbsgartenbau genehmigt:
  • gegen Gallmilben an Brombeeren und Johannisbeeren
  • gegen Echten Mehltau an Fruchtgemüse, Wurzel- und Knollengemüse im Freiland und Fruchtgemüse im Gewächshaus.
Netz-Schwefelit hat eine befallsmindernde Wirkung auf Spinnmilben, Gallmilben und Pockenmilben (Weinreben).
 
Netz-Schwefelit WG ist nicht bienengefährlich (B4). Anwendung durch nicht-berufliche Anwender zulässig.
  
Wartezeit:
  • Gurken: 3 Tage
  • Erbsen, Stachelbeeren, Wurzel- und Knollengemüse: 7 Tage
  • Wein: Keltertrauben: 56 Tage
  • Tafeltrauben: 28 Tage
Info:
Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformationen lesen.
 
Zusätzliche Informationen:
Ratschläge zum richtigen Umgang mit Pflanzenschutzmitteln im Haus- und Kleingarten finden Sie hier >>> 
 
Inhalt/Verpackung:
75 g Faltschachtel mit 5 x 15 g Portionsbeuteln
 
 
Weiterführende Informationen:
 
Von der Zulassungsbehörde festgesetzte Anwendungsgebiete:
 
Einsatzgebiet: Anwendung:  Behandlungen: 
Echter Mehltau an Gurken/Freiland, Gemüsebau
1 Beutel auf 6 Liter Wasser für 100 Quadratmeter.
 
Spritzen Sie bis zur vollständigen Benetzung, auch die Blattunterseiten behandeln.
Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome im Abstand von 6 bis 8 Tagen, maximal 6 Anwendungen.
 
Wartezeit: 3 Tage.
Amerikanischer Stachelbeermehltau an Stachelbeeren, Beerenobst
Vor dem Austrieb:
1 Beutel auf 3 Liter Wasser für 30 Quadratmeter.
 
Nach dem Austrieb:
1 Beutel auf 3,8 Liter Wasser für 37,5 Quadratmeter.
 
Spritzen bis zur vollständigen Benetzung, auch die Blattunterseite behandeln.
Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome im Abstand von 7 bis 10 Tagen, maximal 6 Anwendungen.
   
Wartezeit: 7 Tage
 
Besitzt befallsmindernde Wirkung gegen Spinnmilben und Gallmilben.
Echter Mehltau an Weinreben (Nutzung als Tafel- und Keltertraube) 
Ab Knospenaufbrauch (Stadium 09):
1 Beutel auf 3,3 Liter Wasser für 42 Quadratmeter.
 
Ab Blühbegin (Stadium 61):
1 Beutel auf 2,5 Liter Wasser für 31 Quadratmeter.
 
Ab Fruchtansatz (Stadium 71):
1 Beutel auf 5 Liter Wasser für 62,5 Quadratmeter.
 
Ab Beeren erbsengroß (Stadium 75):
1 Beutel auf 3,8 Liter Wasser für 47 Quadratmeter.
 
Spritzen bis zur vollständigen Benetzung, auch die Blattunterseite behandeln.
 
Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome im Abstand von 7 bis 14 Tagen. 2 Behandlungen bereits zwischen Austrieb und Blüte vornehmen, maximal 8 Anwendungen.
 
Wartezeit: 28 Tage (Tafeltrauben), 56 Tage (Keltertrauben)
 
Bei Anwendung zwischen Knospenaufbruch und Blühbeginn werden Pockenmilben mit erfasst.
Echter Mehltau an Erbse, Gemüsebau/Freiland
1 Beutel auf 6 Liter Wasser für 100 Quadratmeter.
 
Spritzen bis zur vollständigen Benetzung, auch die Blattunterseite behandeln.
Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome im Abstand von 7 bis 8 Tagen, maximal 3 Anwendungen.
   
Wartezeit: 7 Tage
Echte Mehltaupilze an Zierpflanzen (inkl. Rosen)/Freiland
1 Beutel auf 6 Liter Wasser
 
Bei Pflanzenhöhe unter 50cm: ausreichend für 60 Quadratmeter.
Pflanzenhöhe 50 bis 125cm: ausreichend für 40 Quadratmeter.
Pflanzenhöhe über 125cm: ausreichend für 30m Quadratmeter. 
 
Spritzen bis zur vollständigen Benetzung, auch die Blattunterseite behandeln.
Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome im Abstand von 6 bis 8 Tagen, maximal 15 Anwendungen.
 
Nebenwirkung gegen Pockenmilben und Spinnmilben.
Echte Mehltaupilze an Wurzel- und Knollengemüse/Freiland 
1 Beutel auf 6 Liter Wasser für 100 Quadratmeter.
 
Spritzen bis zur vollständigen Benetzung, auch die Blattunterseiten.  
Bei Befallsbeginn bzw. Sichtbarwerden der ersten Symptome im Abstand von 5 bis 7 Tagen, maximal 6 Anwendungen.
 
Wartezeit: 7 Tage.  
   
Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel mit anderen Wirkstoffen verwenden.
 
Hinweise zum Schutz des Anwenders:
Die Richtlinie für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung im Pflanzenschutz "Persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln" des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit ist zu beachten. Langärmeliges Hemd, lange Hose und festes Schuhwerk und Universal-Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) tragen bei der Ausbringung/Handhabung von Pflanzenschutzmitteln. Beim Umgang mit frisch behandelten Pflanzen Schutzhandschuhe tragen. Behandelte Flächen/Kulturen erst nach dem Abtrocknen des Spritzbelages wieder betreten. Für Kinder unzugänglich aufbewahren.
 
Hinweise zum Schutz der Umwelt:
Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration als nicht bienengefährlich eingestuft (B4). Das Mittel ist giftig für Fischnährtiere. Das Mittel wird als schädigend für Populationen der Art Typhlodromus pyri (Raubmilbe) und der Art Trichogramma cacoeciae (Erzwespe) eingestuft. Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse, Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.
 
Erste-Hilfe-Maßnahmen:
Verunreinigte Kleidung sofort ausziehen und sicher entfernen. Für Frischluft sorgen. Bei Berührung mit der Haut sofort abwaschen mit Wasser und Seife. Bei auftretender anhaltender Hautreizung Arzt aufsuchen. Nach Augenkontakt: Bei anhaltenden Beschwerden Arzt aufsuchen. Bei Berührung mit den Augen gründlich mit Wasser abspülen. Nach Verschlucken: Bei auftretenden Beschwerden Arzt aufsuchen. Mund ausspülen und reichlich Wasser nachtrinken. Hinweise für den Arzt/Mögliche Symptome: Keine produktspezifischen Symptome bekannt.
 
Von der Zulassungsbehörde festgesetzte Anwendungsbestimmungen:
Die Anwendung des Mittels in oder an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig. Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiederhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
  
Pflanzenverträglichkeit:
Keine Anwendung bei Hitze oder direkter Sonneneinstrahlung. Vorsicht bei benachbart wachsenden Kulturpflanzen, da Schäden möglich. Ansonsten ist das Netz-Schwefelit WG in den empfohlenen Aufwandmengen gut pflanzenverträglich. In Abhängigkeit von Kultur, Sorte und dem Anbauverfahren können Schäden an der zu behandelnden Kultur nicht ausgeschlossen werden. Vor einem Mitteleinsatz ist daher die Pflanzenverträglichkeit unter spezifischen Bedingungen zu prüfen.
 
Mischbarkeit:
Netz-Schwefelit WG kann mit Neudorff Neudo-Vital, Neudorff Neudosan Neu Blattlausfrei, Neudorff Neem Plus Schädlingsfrei, Neudorff Xentari Raupenfrei sowie Neudorff Algan Wachstumshilfe in Mischung gebracht werden.
 
Sonstiges:
Wiederholter Kontakt kann zu spröder oder rissiger Haut führen. Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Etikett des Produkts bereithalten. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Beim Umgang mit dem Produkt nicht essen, trinken oder rauchen. Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbauch kann zu Gesundheitsschäden führen. Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung beachten. Anwedung durch nicht-berufliche Anwender zulässig.
 
Zulassungsgebiete:
Echter Mehltau an Weinreben (Nutzung als Tafel- und Keltertraube) im Freiland Echte Mehltaupilze an Zierpflanzen (inkl. Rosen)/ Freiland Echter Mehltau an Gurken/ Freiland, Gemüsebau Amerik. Stachelbeermehltau an Stachelbeeren, Beerenobst Echter Mehltau an Erbse, Gemüsebau/ Freiland Echte Mehltaupilze an Wurzel- und Knollengemüse/Freiland
 
Information zur Bienengefährlichkeit:
NB6641 Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nicht bienengefährlich eingestuft (B4).
 
Kennzeichnung gemäß Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 [CLP/GHS]:
P101 Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. P102 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. P270 Bei Gebrauch nicht essen, trinken oder rauchen. Wiederholter Kontakt kann zu spröder oder rissiger Haut führen. EUH401 Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung einhalten. SP1 Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen.
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